Bis jetzt sind folgende Bands bestätigt:

Die Nu-Metal Band „Exilia“ enstand 1998 zufällig in einem Plattenladen in Mailand.
Beinflusst von Bands wie Korn, Rage against the Machine und Disturbed, traten sie
verstärkt bei Open Air-Festivals im Ausland auf. „Rock, Energie, Melodien und die
richtige Dosis an Aggressivität“, so beschreiben sie ihre Musik auf ihrer Homepage.
Ihr Debüt "Rightside UP" erscheint 2000 und kommt auch in Deutschland auf den
Markt. Das Interesse ist groß genug, so dass das Label Gun Records die Truppe zu
einem MTV-Wettbewerb nach Köln einlädt. Dieser Auftritt brachte ihnen nicht nur
eine Auszeichnung und einen Plattenvertrag ein, sondern mit 120 bis 150 Konzerten
im Jahr auch eine verstärkte Livetätigkeit. Zu sehen waren sie unter anderem im
Vorprogramm von den Guano Apes, H-Blockx, Clawfinger, HIM, Therapy und In
Extremo. Ihren Zweitling nahmen sie im 2003 in Hannover auf. "Unleashed" erschien
ein Jahr später und platzierte sich auf Anhieb in den Top 40 der deutschen Charts.
Liveauftritte mit Rammstein und beim South by Southwest Music Festival in Texas
folgten. Im Juli 2006 erschien ihr drittes Album "Nobody Excluded" ...
Ihr aktuelles Album „My own army" erschien im Februar diesen Jahres und die Band ist
damit bereits in den deutschen Rock-Charts vertreten.


5BUGS - das ist eine fünfköpfige Band aus der Hauptstadt Berlin. Innerhalb von 5
Jahren hatten sie über 300 Auftritte auf deutschen und österreichischen Bühnen, bei
denen sie einmaligen Alternative Rock boten. Ihr letztes Album "Tomorrow I´ll Play
God" brachte ihnen neben dem sehr guten Verkauf u.a. einen Auftritt bei Rock am
Ring und dem Taubertal-Festival ein.
„Hinter einem niedlichen Namen, einem nichts sagenden Cover und einem nur 35
Minuten währenden Silberling offenbarte sich den abgestumpften Ohrtrompeten des
verdutzten Redakteurs urplötzlich eines der besten Alben des Jahres.“ (Uncle Sally*s
03.12.2006).
Auch das neue Album "Best Off", veröffentlicht im Januar 2009, kommt bei den Fans
sehr gut an. Momentan touren sie damit durch Deutschland und Österreich.


Der deutsche Sänger „Jahcoustix“ wurde am 04. Oktober 1978 in Bonn geboren
und heißt mit bürgerlichem Namen Dominik Haas. Als 14-jähriger begibt er sich in
Kenia auf die ersten Spuren der Musik, die ihn bis heute prägen: den Roots-Reggae.
Nach einigen Auslandsaufenthalten in Mexico, Liberia, New York, Kenia und Ägypten
und seiner Rückkehr nach Deutschland mit 20 Jahren möchte er „seine Erfahrungen
in den Dienst einer Musik stellen, die weder Hautfarben, Genres, noch ideologische
Grenzen kennt“. Er beginnt als Backround Vokalist bei der Münchner Reggae Band
„Dubios Neighbourhood“, die ihn wenig später zum Frontmann macht. Im Herbst
2003 erscheint ihr Debüt-Album „Souljahstice“. Jahcoustix nimmt 2004 sein Solo-
Album „Colourblind“ unter Virgin-Records auf, welches seinen musikalischen
Spielraum um die Bereiche Soul und Blues erweitert. In den Jahren 2005 und 2006
konnten sich „Jahcoustix & Dubios Neighbourhood“ in der Reggae-Szene etablieren.
Ende 2005 gewinnt Jahcoustix den Grammy in der Kategorie „Reggae Kings“. Die
Platte „Grounded“ erschien im November 2006 und das letzte Album mit Namen
„Jahcoustix and the Outsideplayers“ erblickte 2008 das Licht der Welt.


Nach dem Ausstieg bei der Band "Absolute" im letzten Sommer, konnte Toby es nicht lassen und startet sofort mit dem Schreiben neuer Songs. Mittlerweile ist das Debut-Album in den letzten Zügen. Es dauerte nicht lange - Pogo und Robby stiegen mit ein. Und so wurde ratz-fatz aus einem Solo Projekt eine neue Band. Und mit dem Schreiben neuer Songs kam auch die Lust auf Live-Auftritte und so kommt es das man die Herren in allen erdenklichen Variationen der Live-Gigs, immer wieder sehen und vorallem hören kann. Solo, unplugged oder mit allem was dazu gehört. Und so werden die Festivalisten in diesem Sommer in den Genuss, hervorragender Frankfurter Rockmusik kommen. Eine Antwort auf die Frage der Stilbezeichnung erscheint den Frankfurtern ebenso kompliziert wie einfach: ROCK! Es ist halt mal wieder vieles dabei, eigentlich alternativer als hard, einiges was auf die Mütze gibt und ein wenig für's Herz. Die Produktion des Albums, die die Band im Alleingang absolviert, ist auf der Zielgeraden und der Durst auf's Livespielen größer denn je.


Langweilige Lieder über die Tragik allen Daseins? Im Gegenteil:
Wenn die Monsters of Liedermaching aka. Burger (Frontmann der Punkrockband „Die Schröders“), Fred Timm (Ex-„Norbert und die Feiglinge“), Rüdiger Bierhorst, der flotte Totte und das Duo „Frische Mische“ die Bühne stürmen, ist beste Unterhaltung garantiert! Monsters of Liedermaching steht für die ultimative Verbindung zwischen der Kraft von Rock’n’Roll und hoher lyrischer Qualität. Kein leichtes Vorhaben, doch die Monsters meistern auch dies mit Bravour: Ob weinende Frösche, drachenliebende Ritter, ob Urlaubsreisen im Herzblatthubschrauber, die Arbeitsunlust Montag morgens oder der Hunger auf Döner – die Songs der Monsters lassen die Lachmuskeln beben und den grauen Alltag vergessen. Und wenn sich dann noch hier und da eine sanfte Ballade einschleicht, muß sich auch der letzte Zweifler eingestehen, dass die klassischen Wandergitarren ihren Zauber niemals verloren haben, im Gegenteil:
Monsters of Liedermaching auf Myspace


Eine Band bahnt sich ihren Weg: Mit einem Alter von 22 bis 23 Jahren blicken die vier Hessen von INHUMAN bereits auf eine Live-Erfahrung von rund 150 Shows zurück (u.a. in der Frankfurter Batschkapp, auf der Musikmesse und dem Museumsuferfest sowie in vielen weiteren Clubs in der Region, Deutschland, Frankreich und Belgien) und gelten laut Mikrofonhersteller beyerdynamic als „beste Nachwuchsband Deutschlands“.
Der zeitlose Stilmix aus Spielarten wie Stoner Rock, Indie, Metal, Punk´n´Roll und wie sie auch alle heißen mögen, der trotz seiner Komplexität immer wieder mit einem einschlägigen Hit- und Mitsingfaktor aufwartet, war dabei nicht nur auf der Bühne ein absoluter Stimmungsgarant: Auch mit der ersten EP „Silence is Over“ konnte man von Seiten der Presse durch die Bank hinweg beifällige Resonanzen einfangen, einen Endorsement-Vertrag beim Mikrofonhersteller beyerdynamic einheimsen sowie eine breite Hörerschaft für sich gewinnen… Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht, man darf also gespannt sein, was das junge Quartett noch von sich hören lassen wird!


Die „Mighty Vibez“ sind ein aufgehender Stern der deutschen Reggaeszene. Die
acht Jungs und zwei Mädels aus Fulda haben sich in den letzten vier Jahren mit ihrer
energiegeladenen Show eine ständig wachsende Fangemeinde erspielt. Ihre
treibende Mischung aus Reggae und Funk hat auf Festivals und Konzerten in
Deutschland, Österreich und der Schweiz für Begeisterung und strahlende Gesichter
gesorgt. 2006 konnten Sie sich auf dem „Rototom Sunsplash Festival“ im
italienischen Osopo gegen 120 europäische Reggae-Bands und Künstler
durchsetzen und wurden von Jury und Publikum zu den „European Reggae
Newcomern 2006“ gekürt.
Ihr Debütalbum „Open Minded“, dessen Release Ende 2005 gefeiert wurde, ist
inzwischen in der zweiten Auflage vergriffen und nun ist es an der Zeit nachzulegen:
Mit ihrem zweiten Longplayer „We´re


Konsequent hinter´m Trend…Leitspruch oder Attitüde? EGAL! Unter dem Motto "Besser kann jeder", ziehen drei jungs durch das Land und versprühen Spielwitz und Ironie.
Elfmorgen ist herrlich, ehrlich, geradeaus und das ganze mit einer Menge Humor. Sie singen auf Deutsch und das schon lange bevor die perfekte Welle, den silbernen Mond wie ein Monsun überkam… Drei Hostessen aus Osthessen, spielen sich vom Ohr direkt ins Bein und wieder zurück. AUA!

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WHITENIGHTS sind eine 6-köpfige Band aus Frankfurt. Ihre Musik bietet Songs, die eine Brücke zwischen Subkultur und Radiotauglichkeit schlagen. Songs, die zeitgemäß und tanzbar sind, gleichzeitig aber stimmungsreich und zeitlos.
Der Band - die in der Vergangenheit unter dem Namen Meruyah ihre erste EP („Villain for Elaine“, 2005) veröffentlicht und Shows mit Bands wie Alexisonfire, The Blackout, Donots oder My American Heart gespielt hat - war es immer wichtig sich unabhängig von Szenetrends weiterzuentwickeln. Ihre Relevanz besteht darin, den Song und dessen Stimmung in den Vordergrund zu stellen. So bleiben WHITENIGHTS trotz all dem Popappeal stets authentisch und szenekredibel.
Dass der Band dieser Spagat immer wieder gelingt, beweist vor allem ihre aktuelle EP. Mit „INTO THE NIGHT“ hat die Band ihr eigenes Manifest geschrieben, eine EP als musikalisches Statement. Thematisiert werden der Zeitgeist und das Lebensgefühl der eigenen Generation. Es geht um das Nachtleben der Großstadt, um Dancefloors und Discokugeln, um kleine Eskapaden und den großen Eskapismus.


The Mad Trist wurde 2005 gegründet und spielte schon seitdem ihre 7. Show auf dem Bospop Festival, wo sie u.a. schon mit Sting, Starsailor, Living Colour und die Simple Minds gespielt haben. Nicht schlecht, wie so mancher sagen würde, aber ihr Erfolg ging weiter. Die Band hat den Kampf in Limburg gewonnen und durften auf dem Liberation Festival in Roermond vor 10.000 Leuten spielen. Im letzten Juni hat die Band das Benelux Finale des internationalen Band Wetbewerbs "Emerganza" gewonnen. Das Finale wurde auf dem Taubertal Festival abgehalten, wo the Mad Trist u.a. mit Danko Jones, Editors und the Hives gespielt haben. The Mad Trist erreichte einen sehr respektablen 2. Platz unter mehr als 6000 Teilnehmern.
Harte Gitarren-Riffs, charismatische Stimmen, melodischer Tiefgang und stimmige Rythmen sind zu einzigartigen Stoner Pop Songs gebündelt. 2006 wurde die erste EP mit 4 Tracks veröffentlicht, gefolgt von der Single "Alibi" im Jahr 2007. In den nächsten Monaten wird die Band ihr Debütalbum aufnehmen und noch in diesem Jahr veröffentlichen. Zur Zeit spielen sie als Support für Triggerfinger auf deren Tour.
